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Osterburken

Osterburken liegt zwischen Heilbronn und Würzburg als Mittelpunkt des Baulandes am Übergang vom Odenwald zum Jagsttal in landschaftlich schöner Lage. Höhe: 240-392 m über
NN, Einwohner: 6.500.

Sehenswertes:
Osterburken war ein römischer Grenzort am Limes. Zeugen römischer Präsenz sind das Kastell
und zwei Badeanlagen, von denen eine im Römermuseum zu besichtigen ist. Das Römermuseum Osterburken am UNESCO-Welterbe Limes präsentiert Funde aus Osterburken und
der Region. Im Erdgeschoss wird die Lebensweise der Menschen beiderseits der Grenze vorgestellt, ein Limes teilt die Ausstellung in einen
Das Obergeschoss widmet sich der römischen Religion. Am Beginn stehen Götter aus der griechischrömischen Mythologie, dargestellt auf einer hinterleuchteten Wand. Römische Vorstellungen vermischen sich mit einheimischen Traditionen, am Ende steht das
großartige Mithrasrelief als Zeuge eines neuen Kults aus dem Orient. Im Altbau werden am
Beispiel des konservierten Bades das römische Badewesen und ein Nachbau des Benefi ciarier-
Weihebezirks gezeigt. Aus der mittelalterlichen mainzischen Zeit sind nur noch wenige Reste
erhalten, deren bedeutendstes Stück der Stadtturm, das heutige Wahrzeichen Osterburkens,
darstellt. Die St. Mauritius-Kirche im Stadtteil Hemsbach und das ehemalige Zisterzienserinnenkloster im Stadtteil Schlierstadt sind ebenfalls
herausragende mittelalterliche Kleinode.

Bürgermeisteramt Osterburken

Postfach 1180
74701 Osterburken
Telefon (0 62 91) 40 1 0
Telefax (0 62 91) 40 1 30
Internet: www.osterburken.de
E-Mail: info(at)osterburken.de