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Corona-Infos

Liebe G├Ąste,

hier finden Sie eine Zusammenstellung der aktuell geltenden Corona-Verordnungen in der Ferienregion Odenwald.

Ihre Touristikgemeinschaft Odenwald e.V.

Fahrenbach

Auch in der Gemeinde Fah┬şrenbach sind bis heute Spuren der alten R├Âmer zu finden.

Der Grenzwall Limes, der die Grenze zwischen den r├Âmischen Provinzen und dem freien Germanien darstellte und die R├Âmer vor den ÔÇ×wildenÔÇť Germanen sch├╝tzen sollte, verlief auch durch Fahrenbach.

Fahrenbach mit seinen Teilorten Fahrenbach, Robern und Trienz lag dabei an dem ├Âstlichen Limes, auch M├╝mling-Linie genannt, die ca. 90 nach Christus entstanden war.

Hierbei handelte es sich um die etwas schw├Ąchere innere Verteidigungs┬şlinie.


R├Âmisches Wachthaus

In Fahrenbach wurde am Buchweg ein r├Âmisches Wachthaus freigelegt, im Ortsteil Trienz war zum einen eine Turmstation vorhanden, die aus einem Steinturm bestand, einem Steinturm mit h├Âlzernen Eckpfosten sowie einem Holzturm, wobei die beiden letzteren von Ringgr├Ąben umgeben waren. Ein weiterer Wachturm stand in Richtung Neckarburken im Gewann ÔÇ×BuchwaldÔÇť des Trienzer Waldes. Der ├ťbergang ├╝ber den Trienzbach war gesichert durch ein kleines Steinkastell mit Graben, das zur Unterbringung kleinerer Abteilungen von Soldaten diente, die den Wach- und Arbeitsdienst versahen.

Um das Kastell herum waren zahlreiche r├Âmische Wohngruben mit Feuerstellen zu finden, was dem Gewann den Namen ÔÇ×Koch├ĄckerÔÇť gegeben haben mag.

Bei Ausgrabungen im Jahre 1897 wurde festgestellt, dass es sich bei dem aufgefundenen Kastell um ein fast quadratisches Zwischenkastell mit abgerundeten Ecken handelte. Die Abmessungen betrugen ca. 44 x 45 m.


H├Ânehaus

Ein wenig au├čerhalb des Ortsteils Robern befindet sich im Wald das H├Ânehaus, das ca. 100 nach Christus erbaut wurde.

Hierbei handelt es sich um das am besten erhaltene Kleinkastell des Odenwald-Limes.

Seine im unteren Bereich fast vollst├Ąndig erhaltenen, z.T. restaurierten Au├čenmauern haben eine Seitenl├Ąnge von ca. 20 m. Aufgaben dieses Kleinkastells waren vermutlich die ├ťberwachung des Bachlaufs.

Eine weitere Begr├╝ndung f├╝r den Standort k├Ânnte die weite Entfernung zwischen den beiden Garnisonskastellen Oberscheidental und Neckarburken sein, die zu gro├č f├╝r die regelm├Ą├čige Wachabl├Âsung war.

Informationen

B├╝rgermeisteramt Fahrenbach
Adolf-Weber-Stra├če 23
74864 Fahrenbach
Tel. +49  6267 - 9205-0
├ľffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mailgemeinde(at)fahrenbach.de
├ľffnet externen Link in neuem Fensterwww.fahrenbach.de


R├Âmische Sehensw├╝rdigkeiten

ÔÇó┬á┬á ┬ár├Âmisches Wachthaus
ÔÇó┬á┬á ┬áH├Ânehaus