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Madonnenländchen

Das Madonnenländchen umfasst Teile von Odenwald und Bauland. Der Name Madonnenländchen ist kein geographischer Begriff, er wurde im Volksmund geprägt. Zahlreiche Madonnen und Marienstatuen an Häusern, sowie eine Vielzahl von Bildstöcken am Wegesrand zieren die Landschaft.

Fast alle religiösen Werke der Bildhauerkunst, gleich ob es sich um Statuen, Vesperbilder oder sonstige Darstellungen handelt, werden im Volksmund als Bildstöcke bezeichnet. Bildstöcke stehen über ihre künstlerische und historische Bedeutung hinaus in lebendiger Beziehung zu den Menschen. Bei der größten Anzahl der Bildstöcke kann man als Grund der Stiftung Unglücksfälle annehmen. Sie wurden auch zur Sühne für menschliche Fehler, Dankbarkeit oder gar zur Abwendung von Notzeiten errichtet.

Die Städte und Gemeinden im Madonnenländchen sind: Buchen, Hardheim, Höpfingen und Walldürn.