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Blauer Turm in Bad Wimpfen

Blauer Turm
Das Wahrzeichen der Stadt Bad Wimpfen wurde um 1200 als westlicher Bergfried der staufischen Kaiserpfalz erbaut. Bis ins 19. Jh. diente der Blaue Turm als Hochwachturm. Er bietet eine herrliche Aussicht über die Altstadt und das Neckartal.

Steinhaus in Bad Wimpfen

Steinhaus
Einst die Kemenate der staufischen Pfalz, gilt das Gebäude heute als größter romanischer Wohnbau Deutschlands mit spätgotischem Staffelgiebel und siebenteiligem Fenster. im 1. OG sind wertvolle Wandmalereien aus dem Mittelalter und der Spätgotik zu sehen. Außerdem ist im Steinhaus das Historische Museum der Stadt Bad Wimpfen untergebracht.

Öffnungszeiten:
April - Oktober, montags geschlossen
Di.-So. 10.00 - 12.00 Uhr und 14.00 - 16.30 Uhr
Eintrittspreise:
Erwachsene 1,50 €, Schüler/Kurgäste 1 €, Schulklassen 0,25 €

Pfalzkapelle in Bad Wimpfen

Pfalzkapelle
Die dem Hl. Niklaus geweihte Pfalzkapelle mit Kaiserempore wurde um 1200 erbaut. 1837 in ein Bauernhaus mit Scheune und Stallungen umgewandelt, wurde die Kapelle 1908 wieder in den ursprünglichen Zustand gebracht. Heute beheimatet die Pfalzkapelle das kirchenhistorische Museum der Stadt Bad Wimpfen mit Exponaten aus den Kirchenschätzen der Wimpfener Klöster und Kirchen.

Öffnungszeiten:
April bis Oktober, montags geschlossen
Di.-So. 10.00 - 12.00 Uhr und 14.00 - 16.30 Uhr
Eintrittspreise:
Erwachsene 1,50 €, Schüler/Kurgäste 1 €, Schulklassen 0,25 €

Arkaden in Bad Wimpfen

Arkaden
Arkaden des staufischen Palas: Früher befand sich hier der große Saal der Kaiserpfalz. Die um 1200 erbauten Säulen sind unterschiedlich gestaltet. Sie gelten als eines der schönsten Beispiele der romanischen Baukunst.

Roter Turm in Bad Wimpfen

Roter Turm
Der Rote Turm ist der östliche Bergfried der staufischen Kaiserpfalz (um 1200) und war als letzte Zufluchtstätte des Burgherrn besonders aufwendig eingerichtet (romanischer Kamin, Abortanlage). Heute ist ein Museum "Staufischer Wehrtrum" darin untergebracht.

Öffnungszeiten:
Ostern bis Ende Oktober
Sa./So./Feiertage 11.00 - 17.00 Uhr und im Rahmen von Besichtigungen
Eintrittspreise:
Erwachsene 1 €, Schüler 0,50 €

Die Kaiserpfalz

Die Wimpfener Kaiserpfalz wurde im 12. Jh. durch Kaiser Friedrich 1. Barbarossa gegründet und die größte nördlich zu den Alpen. Schon von weitem ist die Silhouette der Kaiserpfalz hoch über dem Neckar zu sehen mit dem Roten Turm (Museum: staufischer Wehrturm), den Pfalzarkaden des ehemaligen Palas, der Pfalzkapelle (kirchenhistorisches Museum), dem Steinhaus (historisches Museum) und dem Blauen Turm, dem Wahrzeichen der Stadt mit der wohl längsten durchgehenden Türmertradition.

Tourist-Information  Bad Wimpfen/Gundelsheim
Carl-Urlich-Str. 1
74206 Bad Wimpfen
Tel. 07063 / 9720-0
Internet: www.badwimpfen.de

Ruine Reichenstein in Neckargemünd

Die Burg Reichenstein wurde im 12. Jh. erbaut, aber bereits im 15. Jh. wieder aufgegeben.

Heute sind nur noch Mauerreste vorhanden.

Burgfeste Dilsberg in Neckargemünd

Im 12. Jahrhundert wurde die Burg Dilsberg erstmals erwähnt. Die Kriegswirren des Mittelalters ließen die Burg unbeschadet überstehen, aber nach 1822 wurde sie dem teilweisen Abbruch freigegeben.

Heute noch sehenswert sind der begehbare Turm mit der Mantelmauer, sowie der unterirdische Brunnenstollen. Die Bergfeste verzaubert mit ihren wunderschönen Häusern und einem herrlichen Blick auf Odenwald und Kraichgau.

Burgfeste Dilsberg
69151 Neckargemünd

Burgführungen:
Tourist-Information Neckargemünd
Tel.: 0 62 23 / 35 53
www.burg-dilsberg.de

Burg Schadeck in Neckarsteinach

Als letzte der vier Burgen entstand 1335 im Steilhang über dem Neckar Burg Schadeck, dank ihrer pittoresken Lage seit jeher „Schwalbennest“ genannt. Bauherr der Burg Schadeck war Erzbischof Balduin von Mainz und Trier.

Diese Burg wurde unrechtmäßig auf dem Grundbesitz der Landschaden von Steinach erbaut. Das Baugelände wurde von diesen erst nachträglich für 400 Pfund Heller erworben. Dank der hierfür ausgefertigten Urkunden sind uns Baujahr und Umstände sehr genau überliefert. Burg Schadeck, die heute das Wahrzeichen von Neckarsteinach ist, wurde wohl schon im späten 15. Jahrhundert Ruine.
Die sehr kleine und enge Burganlage wird domiert von einer fast drei Meter dicken Schildmauer, die mit ihrer Spitze gegen die Bergseite, die einzig mögliche Angriffsseite, gerichtet ist. Sie ersetzt hier den in den anderen Burgen vorhandenen Bergfried. Über der Schildmauer ist noch ein gedeckter Wehrgang mit zwei kleineren Wachtürmen erhalten. Der Zugang zu diesen Wehrtürmen erfolgte nur über die einzige Öffnung in halber Höhe der Schildmauer mit Hilfe von (Strick-) Leitern. Über dieser Öffnung ist noch die steinerne Pechnase erhalten, durch die im Falle einer Verteidigung dann die Belagerten die Angreifer mit flüssigem Pech begießen konnten. Ein früher vorhandener Serpentinenweg direkt vom Neckar hinauf zur Burg wurde im 19. Jahrhundert durch den darunter liegenden Steinbruch zerstört. Das Schwalbennest ist das Wahrzeichen von Neckarsteinach und wird in den Sommermonaten voll angestrahlt. Die Ruine ist heute im Besitz des Landes Hessen und wurde vor einiger Zeit mit großem Aufwand restauriert. Diese Ruine kann jederzeit und kostenlos besichtigt und die Schildmauer bestiegen werden.

Mittelburg in Neckarsteinach

Mittelburg
Wohl gegen 1200 wurde die Mittelburg in topographisch eher ungünstiger Lage westlich der Vorderburg erbaut. Bauherren dürften die Grafen v. Lauffen gewesen sein - die Lehensherren der Familie v. Steinach.
Nach wechselhaftem Schicksal kam sie 1551 als Lehen an die Landschaden von Steinach, die sie im Stile der Renaissance umbauten. Die Neckarseite der Burg öffnete sich nun in Renaissance-Arkaden, während die mittelalterliche Wehrhaftigkeit an den drei übrigen Seiten unberührt blieb. Als Wohnsitz der Landschaden von Steinach und deren Erben überstand die Mittelburg in der beschriebenen baulichen Gestalt das 17. und 18. Jahrhundert, um in der Zeit um 1835 einem neogotischen Umbau zum Opfer zu fallen. Die damals entstandene, im Neckartal fremdartig wirkende Silhouette erinnert an die im 19. Jahrhundert wieder aufgebauten Burgen am Mittelrhein.
Seit 1943 gehört die Mittelburg den Freiherren von Warsberg; und heute lebt hier Johannes Freiherr von Warsberg mit seiner siebenköpfigen Familie.

Die Mittelburg ist im Privatbesitz und kann nicht besichtigt werden.


Vorderburg in Neckarsteinach

Vorderburg
Historischer Ausgangspunkt der Burgengruppe ist die über der Altstadt gelegene und mit der Neckarsteinacher Stadtmauer verbundene Vorderburg, die zwar erst ab 1341 in den Urkunden erscheint, aber vermutlich bereits zum Zeitpunkt der urkundlichen Erstnennung Neckarsteinachs und der Steinacher im Jahr 1142 existierte.
Sie blieb immer im Lehensbesitz der Herren von Steinach bis zu deren Aussterben im Jahre 1653. Um 1200 lebte in ihren Mauern der Minnesänger Bligger von Steinach, der von einigen Wissenschaftlern sogar als Verfasser des Nibelungenliedes vermutet wird. Der Baubestand wurde bedauerlicherweise im 18. Jahrhundert durch Abbrüche auf den heutigen, fast unbedeutend erscheinenden Rest aus Bergfried und Steinhaus vermindert. Der Bergfried und das dreistöckige Palasgebäude sind noch weitgehend original erhalten. Zur Vorderburg gehörte der noch erhaltene Stadthof der Herren von Steinach neben der Kirche.

Die Burg ist in Privatbesitz und bewohnt; sie kann nicht besichtigt werden. Die Vorderburg gehört heute dem Freiherr von Warsberg, der sie vermietet hat. Um die Burg herum erstreckt sich ein schöner Park mit exotischen Bäumen.


Hinterburg in Neckarsteinach

Hinterburg
Gegen 1220/1230 wurde – wahrscheinlich durch Gerhard v. Schauenburg, einem der Erben der 1219 ausgestorbenen Grafen v. Lauffen – als dritte Burg die Hinterburg errichtet.
Da sich die Schauenburger finanziell übernommen hatten, blieb die Burg Bauruine und wurde gegen 1250 an den Bischof Heinrich von Speyer verkauft. Erst ab 1344 nahm Bischof Gerhard von Speyer den endgültigen Aufbau der immer noch wüst liegenden Burg in Angriff und bestellte für sie einen Amtmann. Der Ausbau ihrer Befestigungsanlagen zu einem dreifachen Mauerring erfolgte im Auftrag des Hochstifts Speyer zwischen 1426 und 1450. Die Hinterburg wurde um 1630, in der Zeit des Dreißigjährigen Krieges Ruine, doch ist sie mit ihrer erhalten gebliebenen Bausubstanz heute die eindrucksvollste der vier Burgen.

Ihre gute strategische Lage an dem Punkt, an dem der Berg Schadeck in den Riegelsberg übergeht, ermöglichten den Burgherren die gleichzeitige Übersicht über das Neckar- und das Steinachtal. Ihre dreifachen Zwingermauern bilden ein regelmäßiges Fünfeck von hoher Wehrhaftigkeit. Der frühere Burggraben am Eingang zur Burg wurde damals mit einer Zugbrücke überspannt; die heutige Eingangstreppe stammt erst von 1900 und ist ein Zugeständnis an den modernen Tourismus. Den inneren Burghof betritt man durch ein frühgotisches Tor. Zentrales Bauwerk im Burghof ist der mächtige Bergfried. Er war nicht nur Wachturm und Vorratsspeicher, er dient auch als letzte Zuflucht im Falle einer Belagerung. Dann nämlich flüchteten die Burgbewohner mit Hilfe von (Strick-)Leitern in die einzige Öffnung des Turms 12 Meter über dem Boden. Die Leitern wurden dann hochgezogen. Und die drei Meter dicken Turmmauern boten bei den damaligen Angriffsmitteln genügend Schutz. Die heutige moderne Treppe ermöglicht eine gefahrlose Ersteigung des Turms mit herrlicher Aussicht. Die gut gearbeiteten Buckelquader weisen den Bergfried eindeutig als ein Bauwerk aus der Staufenzeit aus. Der Brunnen ist mindestens 23 Meter tief und die fünf schönen gotischen Fenster im Burghof zeugen vonm ehemaligen Palas, dem Wohngebäude der Burgbewohner.
Die Hinterburg gehört dem Land Hessen und ist jederzeit frei zugänglich.


Vierburgenstadt Neckarsteinach

Burgenführung mit Stadtführer:
Elisabeth Hinz, Tel.: 0 62 29 / 6 09
Rosi Thieme, Tel.: 0 62 29 / 26 38
Rosi Schaffert, Tel.: 01 63 / 8 76 71 67
Joachim Engel, Tel.: 0 62 29 / 77 74

Dauer der Burgenführung: ca. 2 Stunden (Waldweg mit kl. Steigungen)

Burg Hirschhorn

Die gut erhaltene mittelalterliche Burganlage Hirschhorn aus dem 12. Jh. liegt hoch über dem romantischen Neckartal. 400 Jahre lang lebten dort die Ritter von und zu Hirschhorn, die nicht nur tapfere Kämpfer, sondern auch gute Kaufleute waren und es zu Reichtum und Wohlstand brachten.

Im Schloss sind ein Restaurant und ein Hotel untergebracht.

Schlosshotel Hirschhorn
69434 Hirschhorn
Tel.: 0 62 72 / 9 20 90
www.schlosshotel-hirschhorn.de

Schloss Zwingenberg

Bereits 1420 im Wesentlichen beendet, gehört Schloss Zwingenberg heute zu den schönsten historischen Anlagen am Neckar. Nach Auflösung der Pfalz durch Napoleon erwarb das Haus Baden das Schloss.

Heute wird es von Seiner Großherzoglichen Hoheit Ludwig Prinz von Baden bewohnt.
Jährlich im August finden dort Schlossfestspiele statt.

Schloss Zwingenberg

69439 Zwingenberg
Schlossführungen:
Markgräflich Badisches Forstamt
Beate Koch
Tel.: 0 62 63 / 41 10 10
www.schloss-zwingenberg.de

Burgruine Eberbach

Die drei voneinander getrennten Anlagen aus dem 11. Jh. sind heute nur noch als Ruine erhalten. Sie wurden an strategisch günstiger Stelle auf einem Bergvorsprung errichtet, sodass die Neckarschifffahrt und der Weg zur alten Benediktinerabtei Amorbach bzw. zum Main kontrolliert werden konnten.

Funde aus der Burg können im Museum der Stadt Eberbach besichtigt werden.

Ruine Stolzeneck in Neunkirchen

Seit 1284 befindet sich die Burg Stolzeneck in pfälzischem Besitz. Bereits 1612/13 wurde die Burg wegen Baufälligkeit und ho­hen Unterhaltungskosten vom Pfalzgrafen abgerissen.

Von der begehbaren Schildmauer aus hat man einen wunderbaren Blick über den Neckar bis nach Eber­bach.

Burgruine Dauchstein in Binau

Um 1150 als Zollburg erbaut, ist die Burgruine Dauchstein heute in den neu entstandenen Ortsteil Binau-Siedlung eingegliedert.

Bewohnt wurde die Burg im 12. Jh. von den Rittern von Dauchstein.

Wasserschloss in Schwarzach

Das Wasserschloss Schwarzach stammt aus dem 13. Jh. und ist heute Sitz der Forstbetriebsleitung Schwarzach – Untere Forstbehörde des Neckar-Odenwald-Kreises.

Um 1634 wurde darin ein Pfälzer Amtskeller eingerichtet. 1780 und 1800 wurde es umgebaut und das heutige Herrenhaus errichtet.

Schloss Neuburg in Obrigheim

Schloss Neuburg liegt an den südlichen Ausläufern des Odenwaldes im Neckartal zwischen Heidelberg und Heilbronn. Beeindruckend sind das fünfgeschossige Hauptgebäude und die Aussicht. Im Jahr 1845 von Graf Karl von Leiningen-Billigheim gekauft und umgestaltet, fällt es heute schwer, sich das Schloss als wehrhafte mittelalterliche Burg vorzustellen.

Hotel Schloss Neuburg
74847 Obrigheim
Tel.: 0 62 61 / 6 39 50 66
www.schloss-neuburg.eu

Schloss Horneck in Gundelsheim

Schloss Horneck, einst im Besitz des Deutschordens, ist nach Heidelberg das größte der Neckarschlösser.
Heute beher­bergt es das Siebenbürgische Museum. Die Aussichtsterrasse bietet einen herrli­chen Blick auf das Neckartal und auf die zu einem großen Teil noch erhaltene Stadtmauer aus dem 14. Jh..

Schloss Horneck
74831 Gundelsheim
Siebenbürgisches Museum
Tel.: 0 62 69 / 9 06 21

Burg Hornberg in Neckarzimmern

Hoch über dem romantischen Neckartal, umgeben von Weinbergen, befindet sich Burg Hornberg, eine Ritterburg aus dem 11. Jh.. 1517 kaufte Götz von Berlichingen die Burg und verbrachte dort 45 Jahre seines bewegten Lebens. Heute befindet sie sich in der 12. Generation im Besitz der Freiherren von Gemmingen.

Burg Guttenberg in Haßmersheim

Zwischen Neckartal und Mühlbachtal liegt Burg Guttenberg, die seit dem Mittelalter nie zerstört wurde und immer bewohnt war. Im Burgmuseum kann man Interessantes über die Geschichte der Burg und ihrer Bewohner erfahren. In den Zwingeranlagen hat die Deutsche Greifenwarte ihren Sitz, und vor der historischen Kulisse kann man regelmäßig Flugvorführungen mit Adlern und Geiern besuchen.

Öffnungszeiten:
April – Oktober: täglich 10 – 18 Uhr
März und November auf Anfrage
Dezember bis Februar Winterruhe

Burg Guttenberg
74855 Haßmersheim
Tel.: 06266/1373 oder 9102-0
www.burg-guttenberg.de

Burg Ehrenberg in Bad Rappenau

Eine ab dem 12. Jahrhundert errichtete Burganlage oberhalb von Heinsheim am Neckar. Der älteste Teil der Burg ist die etwa zwei Meter starke Ringmauer um die Kernburg.

Bis heute erhalten sind auch der Bergfried von 1235, der eine Höhe von 50 Metern hat, sowie ein etwa 15 m hoher Giebel eines Gebäudes der Kernburg.

Um die Kernburg herum entstand im 17. und 18. Jahrhundert die Vorburg, diese wird noch heute von der Eigentümerfamilie v. Racknitz bewohnt.

Da sich die Burg in Privatbesitz befindet und bewohnt wird, kann sie nicht besichtigt werden

Schloss Heinsheim in Bad Rappenau

1727 errichteten die aus der Steiermark stammenden Freiherren von Racknitz das Schloss in Heinsheim.
1810 wurde das Schloss noch durch einen parkähnlichen Garten erweitert. Heute dient das Schloss Heinsheim als Hotel, in dem die Gäste fernab von Hektik und Lärm entspannen können.

Hotel Schloss Heinsheim
74906 Bad Rappenau
Tel. 07264/9503-0
www.schloss-heinsheim.de

Wasserschloss in Bad Rappenau

Der ehemalige Rittersitz, in einem schönen Park gelegen, stammt aus dem 14. Jh.. Heute erinnert daran noch der runde Wehrturm. Das heutige Gebäude wurde von 1601 bis 1603 von Eberhard von Gemmingen neu erbaut. Seine besondere Prägung erhält das Schloss durch die beiden runden Ecktürme.
Das Schloss wird heute für kulturelle Zwecke genutzt.

Wasserschloss
74906 Bad Rappenau
Infos bei der Stadtverwaltung:
Fr. Goldfuß-Siedl: 07264/922-122,
Fr. Böhm: 07264/922-161

Burg Wildenberg in Mudau

Die Edelherren von Dürn, verdiente Gefolgsleute der Stauferkaiser, errichteten die Burg Wildenberg in den Jahrzehnten um 1200 mit künstlerisch wertvollen Schmuckformen in enger Anlehnung an Münzenberg und Gelnhausen. Die Herausbildung einer eigenen Landesherrschaft, im Wesentlichen auf Kosten der Abtei Amorbach, fand hier ihren sichtbaren Ausdruck. Nach ihrem Verkauf an das Erzstift Mainz im Jahr 1271 blieb die Burg der Amtssitz der Mainzer Verwaltung bis zu ihrer Zerstörung im Bauernkrieg im Jahre 1525. In Goethes berühmtem „Götz von Berlichingen“ wird die Burg wohl mit der „Mildenburg“ verwechselt? Heute bezeugen die Ruinen der Burganlage die einstige Bedeutung und Stellung innerhalb des Stauferreiches.
Entdecken Sie die Steinmetzzeichen und die Inschriften der Erbauer. Genießen Sie die Ruhe und Idylle inmitten des Odenwaldes.

Wildenburg
63931 Kirchzell
Infos beim Rathaus Mudau:
Christoph Müller: 06284/78-27
Internet: www.mudau.de/Tourismus/Burg-Wildenberg oder www.burglandschaft.de/startseite/wildenberg-kirchzell/

Abenteuerliche Burgen und majestätische Schlösser gibt es im Odenwald und Neckartal zu entdecken! Viel Spaß beim Erkunden der geschichtsträchtigen Burgen und Schlösser.