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Skulpturenradweg

Radeln mit Genuss, das war in der Ferienregion der Touristikgemeinschaft Odenwald schon immer möglich. Mit dem außergewöhnlichen Projekt „Skulpturen am Radweg – Kunst in der Landschaft“, kommt jetzt im östlichen Bereich dieser Ferienlandschaft, dem Bauland, noch der Kunstgenuss dazu.
In landschaftlich reizvoller Umgebung verbindet der 77 km lange Skulpturenradweg auf zwei „Flügeln“ die touristischen Ziele der Region und schafft somit ein einmaliges Kunst- und Naturerlebnis. Dabei wird diese Radstrecke selbst zu einer originellen Ausstellungsstrecke zeitgenössischer Skulpturen und Darstellungen. Seinen besonderen Reiz erhält dieser Radweg durch die Beteiligung von Künstlern dreier Kunstakademien in Stuttgart, Karlsruhe und Halle (Saale). Insgesamt 18 Skulpturen wurden von den Künstlern realisiert und entlang des Radweges installiert. Das Projekt wurde vom Land Baden-Württemberg und der Europäischen Union unterstützt. Hinweistafeln machen auf die kulturellen Schätze der Region aufmerksam und verhelfen den  Radfahrern zu einem Erlebnis ganz besonderer Art. Mit eingebunden sind zum Beispiel das bekannte Römermuseum am Limes und die St. Kilians-Kirche mit der von Emil Wachter gestalteten „Bilderwelt in Beton“ in Osterburken, die aus dem 13. Jahrhundert stammende und mit wertvollen Wandmalereien bestückte Hemsbacher Mauritiuskirche, die beeindruckenden von Klaus Ringwald und Emil Wachter geschaffenen Kunstwerke im Kinder- und Jugenddorf Seckach-Klinge und der ebenfalls dort angelegte Skulpturenpark des Künstlerehepaares Wagner. Dies und noch vieles mehr über die Künstler und deren Installationen „erfahren“ Sie bei Ihrer Tour auf dem Skulpturenradweg.

Radler-Tipp: Einen Abstecher zu dem Skulpturenpark des Künstlerehepaares Wagner in Seckach sollten Sie bei Ihrer Tour auf dem Skulpturenradweg unbedingt einplanen.
www.skulpturenpark-seckach.de
www.skulpturenradweg.de.


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